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Kommunikation initiieren und fördern

Methoden konstruktiver, gewaltfreier Kommunikation im interkulturellen Kontext

Mi. 27. Juli 2011 bis Fr. 29. Juli 2011

Immer und überall findet Kommunikation statt, verbal ebenso wie nonverbal. Botschaften werden dabei gesendet und empfangen - ob wir es wollen oder nicht und oft anders als beabsichtigt. Im Alltag scheint Kommunikation so selbstverständlich, dass wir kaum darüber nachdenken, wie sie geschieht, wann und wo Missverständnisse entstehen und mit welchen Konsequenzen.

Im Kontext von Konflikt und Gewalt ist deswegen Klarheit über Kommunikation besonders wichtig. Denn effektive Kommunikation beugt einer Eskalation von Konflikten vor bzw. leistet einen Beitrag zum konstruktiven Umgang damit. Dazu gehört z.B. die Fähigkeit, Meinungen, Gefühle und Bedürfnisse ohne Aggression und Verurteilungen zu formulieren oder das Beherrschen von speziellen Techniken und methodischen Ansätzen. Schließlich hilft ein Bewusstsein des eigenen Kommunikationsstils, einen Konfliktverlauf konstruktiv zu beeinflussen.


Inhalte

  • Kommunikationsmodelle und -methoden (z.B. Vier-Ohren-Modell, Gewaltfreie Kommunikation, Feedback, Moderation)
  • Wahrnehmung von Gefühlen, Interessen und Bedürfnissen bei Konfliktparteien
  • Möglichkeiten, gemeinsame Interessen zu entdecken und zu nutzen.
  • Wertschätzender Umgang mit Unterschieden (Wertebalance)
  • Verbale und non-verbale Kommunikationsmuster in nicht-westlichen Kontexten
  • Interkulturelle Anpassung von Kommunikation

Lernziele

  1. Sie verstehen und respektieren andere in ihrem Kommunikationsverhalten.
  2. Sie können Methoden der konstruktiven Kommunikation anwenden.
  3. Sie sind fähig, Kommunikation im interkulturellen Kontext und Konfliktkontext gezielt zu initiieren und zu fördern.


Trainer/-in

Ihr Ansprechparter für organisatorische Fragen ist

Ihr Ansprechparter für inhaltliche Fragen ist

Ort

Sprachliche Anforderungen

Um an diesem Training teilnehmen und sich angemessen vorbereiten zu können werden sehr gute deutsche Sprachkenntnisse benötigt. Sie müssen sich fließend ausdrücken können und dazu in der Lage sein, längere, anspruchsvolle Texte zu verstehen.

Zielgruppe

Personen mit relevanten praktischen Erfahrungen (insbesondere aus der Arbeit in Krisengebieten oder im Ausland) oder theoretischen Vorkenntnissen.

Dazu gehören bspw. Fachkräfte aus ZFD, EZ und verwandten Bereichen sowie Absolventen oder Studierende thematisch einschlägiger Aufbaustudiengänge.

Teilnahmegebühr (inkl. Mittag- und Abendessen)

Preis:

€ 435.00 

Zusätzliche Kosten bei Übernachtung im Tagungshaus (pro Nacht inkl. Frühstück):

 

€ 55.00


WICHTIGE HINWEISE

Das Training for Peace findet im Rahmen des 9-Wochen-Qualifizierungskurses statt, an dem neun Personen zur Erlangung des Zertifikates "Friedens- und Konfliktberater/in" teilnehmen.

Bei einer Buchung bis zu sechs Wochen vor Trainingsbeginn erhalten Sie unseren Frühbucherrabatt.

Die Akademie vergibt keine Stipendien und kann kein zusätzlichen Rabatte vergeben oder Stipendien anderer Organisationen vermitteln. Teilnehmer, die nicht die volle Trainingsgebühr begleichen können, werden für ein Training nicht berücksichtigt.

Bitte beachten Sie, dass Überweisungen aus dem Ausland bis zu drei Wochen benötigen und u.U. zusätzliche Gebühren zu Ihren Lasten anfallen können.

Stornierungen bedürfen der Schriftform und müssen spätestens 10 Werktage vor Veranstaltungsbeginn eingegangen sein. Ansonsten fallen folgende Gebühren an:

  • ab 10 bis 3 Werktage vor Veranstaltungsbeginn: 50 % der Kosten
  • ab 3 Werktage vor Veranstaltungsbeginn/bei Nichtteilnahme ohne schriftliche Absage: 100 % der Kosten
Falls Sie ein Visum benötigen melden Sie sich bitte mindestens sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn an. Da die Erteilung eines Visums einige Zeit in Anspruch nimmt, können wir keine späteren Anmeldungen akzeptieren.

 

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