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Arbeiten in interkulturellen Teams und Gruppen
Team-Entwicklung; Dynamiken, Prozesse und Rollen in Teams und Gruppen
Mo. 26. Juli 2010, 9.00 Uhr bis Mi. 28. Juli 2010, 18.00 Uhr
Der Erfolg eines Projektes hängt in signifikanter Weise von der funktionierenden Zusammenarbeit des durchführenden Teams ab. Diese Zusammenarbeit steht in Projekten des Zivilen Friedensdienstes (ZFD) vor besonderen Herausforderungen. Die Fachkraft aus „Übersee“ ist meist einer Organisation vor Ort und in ein bestehendes Projektteam ein- oder diesem angegliedert. Der organisatorische und personelle Rahmen ist eine Konstellation aus Partner- und Entsendeorganisation, die Ambivalenzen nicht völlig ausschließt. Schließlich richten sich auf ein Team und Projekt mit dem Anspruch, Frieden zu fördern, besonders kritische Augen: passen Haltung und Verhalten, die Organisation von Arbeitsprozessen zu den Zielen des Projektes und den Werten der Konflikttransformation?
Ziel des Trainings ist es, Entwicklungsprozesse und Rollen in Teams und Gruppen in einem interkulturellen Kontext und besonderem strukturellen Rahmen zu analysieren. Die persönliche Reflexion von Erfahrungen und des eigenen Verhaltens zielt auf die konstruktive Prozessgestaltung in der Teamarbeit und im Umgang mit Gruppendynamiken.
Inhalte
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Grundlegende Theorien und Praktiken der Teamarbeit und von Gruppendynamiken
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Reflexion von eigenen Erfahrungen und persönlichen Verhalten im Gruppen und Teams
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kulturelle und strukturelle Aspekte bei der Zusammenarbeit in internationalen Projekte
Lernziele
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Sie gewinnen einen Überblick zu gängigen Ansätzen der Teamentwicklung und ein Grundverständnis von Gruppenprozessen
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Sie wissen von Dynamiken in Teams und Gruppen
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Sie entwickeln ein Bewusstsein für den Einfluss von Strukturen und kulturellen Faktoren auf Teams und Gruppen
Trainer/-in
Ihr Ansprechparter für organisatorische Fragen ist
Ihr Ansprechparter für inhaltliche Fragen ist
Ort
Sprachliche Anforderungen
Um an diesem Training teilnehmen und sich angemessen vorbereiten zu können werden sehr gute deutsche Sprachkenntnisse benötigt. Sie müssen sich fließend ausdrücken können und dazu in der Lage sein, längere, anspruchsvolle Texte zu verstehen.
Zielgruppe
Personen mit relevanten praktischen Erfahrungen (insbesondere aus der Arbeit in Krisengebieten oder im Ausland) oder theoretischen Vorkenntnissen.
Dazu gehören bspw. Fachkräfte aus ZFD, EZ und verwandten Bereichen sowie Absolventen oder Studierende thematisch einschlägiger Aufbaustudiengänge.
Teilnahmegebühr (inkl. Mittag- und Abendessen)
Preis:
€ 405.00
Zusätzliche Kosten bei Übernachtung im Tagungshaus (pro Nacht inkl. Frühstück):
55,00 €
WICHTIGE HINWEISE
Das Training for Peace findet im Rahmen des 9-Wochen-Qualifizierungskurses statt, an dem acht Personen zur Erlangung des Zertifikates "Friedens- und Konfliktberater/in" teilnehmen.
Bei einer Buchung bis zu sechs Wochen vor Trainingsbeginn erhalten Sie unseren Frühbucherrabatt.
Die Akademie vergibt keine Stipendien und kann kein zusätzlichen Rabatte vergeben oder Stipendien anderer Organisationen vermitteln. Teilnehmer, die nicht die volle Trainingsgebühr begleichen können, werden für ein Training nicht berücksichtigt.
Bitte beachten Sie, dass Überweisungen aus dem Ausland bis zu drei Wochen benötigen und u.U. zusätzliche Gebühren zu Ihren Lasten anfallen können. Dies ist wichtig, da wir alle Anmeldungen, für die wir die Teilnahmegebühr nicht spätestens vierzehn Tage vor dem Training erhalten haben, stornieren müssen.
Sollte ein Training später als 10 Werktage vor Trainingsbeginn storniert werden, stellt die Akademie dem Teilnehmer 50 % der Teilnahmegebühr sowie die Kosten für Unterkunft und Verpflegung in Rechnung. Sollte ein Teilnehmer weniger als 3 Werktage vor dem Training stornieren oder nicht erscheinen ohne zu stornieren, stellt die Akademie dem Teilnehmer 100 % der Kosten in Rechnung.
Falls Sie ein Visum benötigen melden Sie sich bitte mindestens sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn an. Da die Erteilung eines Visums einige Zeit in Anspruch nimmt, können wir keine späteren Anmeldungen akzeptieren.